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06.07.11 09:46
Werbung für die Alb

Rose-Biomanufaktur beim Sommerfest des Bundespräsidenten

Von: Reiner Frenz

Das Sommerfest des Bundespräsidenten im Schlosspark Bellevue ist eines der größten gesellschaftlichen Ereignisse. Mit von der Partie war in diesem Jahr die Ehestetter Rose-Biomanufaktur.

Passender Festrahmen: Schloss Bellevue mit seinem prächtigen Garten. Links die muschelförmige Schlossbühne. (Foto: Reiner Frenz)

"Die Suppe war total lecker, hat super geschmeckt": Aus berufenem Munde kam am Freitagabend dieses Lob für die Karotten-Ingwer-Suppe in Demeter-Qualität, die am Stand der Rose-Biomanufaktur beim Sommerfest des Bundespräsidenten kredenzt wurde. Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister der Bundeshauptstadt, hatte sich im sogenannten Präsidentengarten ein wenig ab vom Trubel, der im großen Schlossgarten herrschte, eine kurze Phase der Ruhe gegönnt, sich dabei gestärkt. Er war nicht der einzige Prominente, der bei Simon Tress und seinem Team vorbeischaute.

Schon vor dem offiziellen Festbeginn hatte es sich Bundespräsident Christian Wulff nicht nehmen lassen, mit Rose-Chefkoch Simon Tress und seinen Mitstreitern, den Brüdern Christian und Dominik, dessen Freund Michael Staneker aus Engstingen sowie Daniel Schöfisch, früherer Rose-Koch und heute im Berliner Hyatt-Hotel tätig, ein paar Worte zu wechseln. Im Schlepptau der Grünen-Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke überzeugten sich auch die Grünen-Promis Claudia Roth und Jürgen Trittin von der Qualität der Tress-Produkte.

Neben der Karotten-Ingwer-Suppe konnten die zahlreichen Gäste eine spanische Gazpacho oder einen Oliven-Chili-Salat wählen. Von 19.30 Uhr, als nach der Begrüßungsansprache des Bundespräsidenten der Run auf die Stände mit Getränken und Essbarem begann, bis 23 Uhr hatten die Tress-Brüder und ihre Freunde alle Hände voll zu tun. Mehr als 2500 Suppen und Salate hatten sie in dieser Zeit portioniert und an hungrige Festbesucher ausgegeben.

Einen großen Korb mit Suppen erhielten übrigens die Berliner Polizisten, die an diesem Abend Dienst hatten. Die weiteren übrig gebliebenen Suppen und Salate, die in Plastikbechern im Kühlraum der Präsidentenküche aufbewahrt wurden, sind gestern an die Berliner Tafel geliefert worden.

Für die Älbler war es ein tolles Erlebnis, aber auch ein sehr anstrengendes. Bereits um 6.20 Uhr war am Freitag der Flieger in Stuttgart gestartet und praktisch zur gleichen Zeit ging es am Samstag wieder zurück. Simon Tress: "Für uns wars toll, hier gewesen zu sein, mit einen Stand neben so renommierten Caterern wie dem Hotel Adlon und Sarah Wiener und so auch Werbung für die Alb gemacht zu haben."

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